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	<title>Diane Müller &#8211; Liebe deine Stadt</title>
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	<item>
		<title>Kasper König</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/kasper-koenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:41:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1943 in Münster.

War bereits mit 23 Jahren Kurator der Museumsausstellung Claes Oldenburg in Stockholm. Schon während seines Studiums organisierte er weitere Ausstellungen und gab zahlreiche Bücher heraus, u.a. die Nova Scotia Serie (Halifax, Canada) in Zusammenarbeit mit der New York University Press.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Kasper König</strong></p>
<p>geboren 1943 in Münster.</p>
<p>War bereits mit 23 Jahren Kurator der Museumsausstellung Claes Oldenburg in Stockholm. Schon während seines Studiums organisierte er weitere Ausstellungen und gab zahlreiche Bücher heraus, u.a. die Nova Scotia Serie (Halifax, Canada) in Zusammenarbeit mit der New York University Press.</p>
<p>1985 wurde König auf den neu gegründeten Lehrstuhl „Kunst und Öffentlichkeit“ an der Kunstakademie Düsseldorf berufen. Drei Jahre später wurde er Gründungsdirektor der Ausstellungshalle Portikus und Professor an der Städelschule Frankfurt, die er ab 1989 als Rektor leitete. Als Ausstellungsmacher organisierte er zahlreiche Großausstellungen, zum Beispiel Westkunst</p>
<p>1981 in den Kölner Messehallen, von hier aus 1984 in der Messe Düsseldorf, Der zerbrochene<br />
Spiegel zusammen mit Hans Ulrich Obrist 1993 in Wien und Hamburg.</p>
<p>1977 initiierte er gemeinsam mit Klaus Bußmann die Skulptur Projekte Münster. Diese kuratierte er auch in den Jahren 1987, 1997 und 2007. Bis zum Jahr 2013 war Kasper König Direktor des Museum Ludwig in Köln. Zur Wiedereröffnung des Hauses 2001 präsentierte er die Ausstellung Museum unserer Wünsche. Es folgten zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen sowie andersartige Interventionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interview mit Kaspar König ab Minute 5:07 ca.</p>
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		<title>Michael Zinganel</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/michael-zinganel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1960 in Radkersburg, lebt und arbeitet in Graz und Wien. Kulturwissenschaftler,
Architekturtheoretiker, Künstler und Kurator. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dipl. Ing. Michael Zinganel<br />
</strong></p>
<p>geboren 1960 in Radkersburg, lebt und arbeitet in Graz und Wien. Kulturwissenschaftler,<br />
Architekturtheoretiker, Künstler und Kurator.</p>
<p>Architekturstudium an der TU Graz, Postgraduate am Fine Arts Department der Jan van Eyck Akademie Maastricht, Dissertation in Geschichte an der Universität Wien. Von 1996 bis 2003 Kurator für Bildende Kunst im Forum Stadtpark Graz, 2003 Research Fellow am IFK Internationales Institut für Kulturwissenschaften Wien.</p>
<p>Seit 2001 Univ.-Assistent am Institut für Gebäudelehre an der Technischen Universität Graz, Lehraufträge und Gastprofessuren an unterschiedlichen österreichischen Universitäten; Ausstellungen und Vorträge im In- und Ausland. Arbeitsschwerpunkte u.a. „Die Produktivkraft des Verbrechens für die Entwicklung von Sicherheitstechnik, Architektur und Stadtplanung“ und zuletzt „Tourismus als Motor des transnationalen Kulturtransfers“. Arbeitete zuletzt an einem Theaterstück über Stadt- und Regionalbranding.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/149557729" width="320" height="240" frameborder="0" title="Michael Zinganel im Amerikahaus" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aleida Assmann</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/aleida-assmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1947 in Bethel bei Bielefeld, lebt in Konstanz. 

Sie studierte Anglistik und Ägyptologie in Heidelberg und Tübingen und lehrt seit 1993 Englische und Allgemeine Literaturwissenschaft in Konstanz sowie als Gastprofessorin an mehreren Universitäten in den USA (Rice, Princeton, Yale, Chicago) und in Wien. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>  Prof. Dr. Aleida Assmann</strong></p>
<p>geboren 1947 in Bethel bei Bielefeld, lebt in Konstanz.</p>
<p>Sie studierte Anglistik und Ägyptologie in Heidelberg und Tübingen und lehrt seit 1993 Englische und Allgemeine Literaturwissenschaft in Konstanz sowie als Gastprofessorin an mehreren Universitäten in den USA (Rice, Princeton, Yale, Chicago) und in Wien.</p>
<p>Forschungsschwerpunkte sind neben der englischen Literaturgeschichte von der Renaissance bis zur klassischen Moderne vor allem Gedächtnistheorie, die Rolle der jüngeren Vergangenheit in der modernen, insbesondere deutschen Literatur und die Medientheorie.</p>
<p>Aleida Assmann war Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin, des IFK in Wien, im Warburghaus (Hamburg) und ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der Österreichischen Akademie, der Göttinger Akademie und der Akademie Leopoldina.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/149557728" width="320" height="240" frameborder="0" title="Jan und Aleida Assmann / Parkcaf&eacute; im Rheinpark, K&ouml;ln" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jan Assmann</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/jan-assmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1938 in Langelsheim, lebt in Konstanz. 

Dr. phil., Dr. h.c. mult. (Münster, Yale, Jerusalem), Professor em. für Ägyptologie an der Universität Heidelberg und Honorarprofessor für Kulturwissenschaft und Religionstheorie an der Universität Konstanz, Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Academia Europea. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. em. Dr. Jan Assmann<br />
</strong></p>
<p>geboren 1938 in Langelsheim, lebt in Konstanz.</p>
<p>Dr. phil., Dr. h.c. mult. (Münster, Yale, Jerusalem), Professor em. für Ägyptologie an der Universität Heidelberg und Honorarprofessor für Kulturwissenschaft und Religionstheorie an der Universität Konstanz, Mitglied der<br />
Heidel berger Akademie der Wissenschaften und der Academia Europea.</p>
<p>Forschungsschwerpunkte sind neben archäologischer Feldarbeit (Thebanische Nekropolen) ägyptische Religion und Literatur in theoretischer und vergleichender Perspektive, Kulturtheorie (besonders das „kulturelle Gedächtnis“), allgemeine Religionswissenschaft (Polytheismus und Monotheismus) sowie die Rezeption Ägyptens in der europäischen Geistesgeschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/149557728" width="320" height="240" frameborder="0" title="Jan und Aleida Assmann / Parkcaf&eacute; im Rheinpark, K&ouml;ln" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boris Sieverts</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/boris-sieverts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:32:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1969 in Berlin, lebt in Köln. 

Studierte Kunst in Düsseldorf und arbeitete anschließend einige Jahre als Schäfer sowie in Architekturbüros in Köln und Bonn. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Boris Sieverts</strong></p>
<p>geboren 1969 in Berlin, lebt in Köln.</p>
<p>Studierte Kunst in Düsseldorf und arbeitete anschließend einige Jahre als Schäfer sowie in Architekturbüros in Köln und Bonn.</p>
<p>Seit 1997 führt er mit seinem Büro für Städtereisen Einheimische und Touristen durch jene Grauzonen unserer Ballungsräume, die eigentlich ihr eigenes Territorium sein könnten, tatsächlich jedoch häufig so fremd sind wie ferne Kontinente. Dabei stellt er durch ausgefeilte Raumfolgen landschaftliche Zusammenhänge für ansonsten als extrem disparat geltende Umgebungen her und entwickelt Visionen und weiterführende Interpretationen der erforschten Landschafts- und Siedlungsgebilde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas Sieverts</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/thomas-sieverts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:28:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1934 in Hamburg, lebt in Bonn. Architekt und Stadtplaner.

Seit 2007 Mitglied der Sektion „Baukunst“ an der Akademie der Künste Berlin, seit 2003 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. em. Thomas Sieverts</strong></p>
<p>geboren 1934 in Hamburg, lebt in Bonn. Architekt und Stadtplaner.</p>
<p>Seit 2007 Mitglied der Sektion „Baukunst“ an der Akademie der Künste Berlin, seit 2003 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.</p>
<p>Studium der Architektur und des Städtebaus an den Technischen Universitäten Stuttgart, Liverpool und Berlin. 1965 Gründung der Freien Planungsgruppe Berlin. 1967–70 Professur für Städtebau an der Hochschule für Bildende Künste Berlin. 1970–71 Gastprofessur am Urban Design Programm der Graduate School of Architecture, Harvard University Cambridge (Mass.); 1971 Professur für Städtebau und Siedlungswesen Technische Hochschule Darmstadt. Seit 1978 eigenes Planungsbüro in Bonn. 1989–94 Wissenschaftlicher Direktor der Internationalen Bauausstellung Emscher Park Gelsenkirchen. 1995 Deutscher Städtebaupreis, Auszeichnung für vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen; 1995/96 Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin. 2003 Auszeichnung guter Bauten des BDA Bochum, Hattingen, Herne, Witten für das Gesamtprojekt des Bochumer Westparks. Projektbeteiligungen: Wohnungsbauanlage Aschaffenburg; Bochumer Westpark; Neugestaltung Problemsiedlung Dransdorf, Bonn; Wohnanlagen Berlin-Karow; Zeche Nordstern Gelsenkirchen; Neugestaltung Hochhaussiedlung Dransdorf, Bonn.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Kurrent</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/friedrich-kurrent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:27:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1931 in Hintersee bei Salzburg, lebt in Wien und Sommerein.

Architekturstudium an der Akademie der bildenden Künste, Wien, bei Clemens Holzmeister.
1952 Diplom;, seither freischaffender Architekt. Mitglied der arbeitsgruppe 4 (bis 1964 mit Wilhelm Holzbauer, bis 1973 mit Johannes Spalt)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. em. Friedrich Kurrent</strong></p>
<p>geboren 1931 in Hintersee bei Salzburg, lebt in Wien und Sommerein.</p>
<p>Architekturstudium an der Akademie der bildenden Künste, Wien, bei Clemens Holzmeister.<br />
1952 Diplom;, seither freischaffender Architekt. Mitglied der arbeitsgruppe 4 (bis 1964 mit Wilhelm Holzbauer, bis 1973 mit Johannes Spalt). Assistent bei Konrad Wachsmann und Ernst A. Plischke. 1965 Gründungsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Architektur. 1973–1996 Universitätsprofessor für „Entwerfen, Raumgestaltung und Sakralbau“ an der Architekturfakultät der Technischen Universität München. Seit 1987 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.</p>
<p><em>Auszeichnungen:</em><br />
1979 Preis der Stadt Wien für Architektur, 1997 Österreichisches Ehrenzeichen<br />
für Wissenschaft und Kunst, 1998 Sonderpreis für „Beispielhaftes Bauen mit Brettschichtholz“ im Rahmen des „Holzbaupreises 1998“ des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums (für die Segenskirche<br />
in Aschheim); 2001 Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien; 2007 Silbernes Ehrenzeichen des<br />
Landes Salzburg.</p>
<p><em>Ausgewählte Bauten:</em><br />
Parscher Kirche in Salzburg, mit der arbeitsgruppe 4; Seelsorgezentrum<br />
Ennsleite in Steyr, mit der arbeitsgruppe 4 und Johann Georg Gsteu; Kolleg Sankt Josef in Salzburg-<br />
Aigen, mit der arbeitsgruppe 4; Zentralsparkasse Floridsdorf in Wien, mit Johannes Spalt; Wohnhaus<br />
Nobilegasse in Wien; Bergkapelle in Ramingstein; Evangelische Segenskirche in Aschheim; Katholische<br />
Pfarrkirche Sankt Laurentius in Kirchham; Maria Biljan-Bilger-Ausstellungshalle in Sommerein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Walter Prigge</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/walter-prigge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:26:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1946 in Bremen, lebt in Dessau. 

Stadtsoziologe, Publizist, Kurator und seit 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bauhaus Dessau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Walter Prigge</strong></p>
<p>geboren 1946 in Bremen, lebt in Dessau.</p>
<p>Stadtsoziologe, Publizist, Kurator und seit 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bauhaus Dessau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/149557733" width="320" height="240" frameborder="0" title="Walter Prigge &uuml;ber das Kunstprojekt &quot;Liebe deine Stadt&quot;" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Wolfram Heubach</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/friedrich-wolfram-heubach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:23:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1944 in Nordrach, lebt in Köln und Isle St. Martin (Frankreich)

Studierte Psychologie, Soziologie und Kunstwissenschaft an der Universität zu Köln (Dipl.-Psych.; Dr. phil.).

1968 gründete er die Avantgarde-Kunstzeitschrift Interfunktionen, deren Herausgeber er bis 1975 war. 1984 erfolgte die Habilitation für das Fach Psychologie. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dipl.-Psych. Friedrich Wolfram Heubach</strong></p>
<p>geboren 1944 in Nordrach, lebt in Köln und Isle St. Martin (Frankreich)</p>
<p>Studierte Psychologie, Soziologie und Kunstwissenschaft an der Universität zu Köln (Dipl.-Psych.; Dr. phil.).</p>
<p>1968 gründete er die Avantgarde-Kunstzeitschrift Interfunktionen, deren Herausgeber er bis 1975 war. 1984 erfolgte die Habilitation für das Fach Psychologie. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1992 bis 2008 hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne.</p>
<p>Heubachs Veröffentlichungen liegen vor allem in den Bereichen Wahrnehmungspsychologie, Neue<br />
visuelle Medien, Empirische Ästhetik und Psychologie des Alltagslebens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/149557732" width="320" height="240" frameborder="0" title="Friedrich Wolfram Heubach &uuml;ber das Kunstprojekt &quot;Liebe deine Stadt&quot;" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hiltrud Kier</title>
		<link>https://www.liebedeinestadt.org/project/hiltrud-kier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diane Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[geboren 1937 in Graz, lebt in Zülpich. 

Kunsthistorikerin, war von 1973 bis 1997 bei der Stadt Köln u.a. als Stadtkonservatorin und Generaldirektorin der Museen beschäftigt. Seit 1978 lehrt sie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Kunstgeschichte, seit 1988 als Honorarprofessorin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Hiltrud Kier<br />
</strong></p>
<p>geboren 1937 in Graz, lebt in Zülpich.</p>
<p>Kunsthistorikerin, war von 1973 bis 1997 bei der Stadt Köln u.a. als Stadtkonservatorin und Generaldirektorin der Museen beschäftigt. Seit 1978 lehrt sie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Kunstgeschichte, seit 1988 als Honorarprofessorin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/149557727" width="320" height="240" frameborder="0" title="Peter Zumthor und Hiltrud Kier &uuml;ber das K&ouml;lner Opernensemble" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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